Freitag, 24. Juli 2020

Pedacolakuchen

Schon so lange habe ich diesen Kuchen im Kopf - und nun endlich habe ich das Rezept umgesetzt. Ein Pedacola Kuchen. Wer Pedacola nicht kennt, es handelt sich um ein Kräutersirup aus Colakraut (Eberraute) aus dem Mühlviertel. Serviert wird es mit Soda und schmeckt im Sommer einfach herrlich. Also mein Lieblings-Sommer-Anti-Getränk würde ich sagen.
Tja, und das wollte ich einfach gerne mal als Kuchen ausprobieren. Und hier ist es - lasst ihn euch schmecken!


Zutaten:
4 Eier
200 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
200 g griech. Joghurt (10%)
250 ml Pedacola (aus 50 ml Sirup und 200 ml Soda)
100 ml Öl
400 g Mehl
1 Pkg. Backpulver

Glasur:
100 g Puderzucker
3 EL Pedacola
Saft von 1/2 Zitrone

Zubereitung:
1. Für den Kuchen wird zuerst eine Guglhupfform gefettet und gebröselt und das Backrohr auf 180° vorgeheizt.
2. Nun werden die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig weiß gemixt.
3. Danach die restlichen Zutaten dazugeben und unterrühren.
4. Die Masse in die Guglhupfform füllen und für 50 min. (bitte Stäbchenprobe machen) bei 180° backen.
5. Danach aus dem Backrohr nehmen und aukühlen lassen. Im Idealfall lauwarm auf ein Teller stürzen und so ganz auskühlen lassen.
6. Auf dem ausgekühlten Guglhupf wird die Glasur, die man aus Puderzucker, Pedacola und dem Saft der halben Zitrone mixt verteilt.
Gutes Gelingen!


 

 



Donnerstag, 16. Juli 2020

Geburtstagstorte zum 4. Geburtstag

Vergangenes Wochenende feierten wir den 4. Geburtstag von meinem großen Jungen! Seit 4 Jahren haben wir ihn nun bei uns - unglaublich. So ein schöner Anlass - der musste gebührend gefeiert werden. Am Freitag im Kindergarten mit Schokomuffins, am Samstag mit dieser Torte und 2 Freunden bei Schlechtwetterprogramm und am Sonntag mit dem Rest der Torte und Kirschbrownies von Simone bei der Schönwetter-Draußen-Garten-Party.
Wer meinen Blog schon länger verfolgt, bemerkt dass die Geburtstagstorten meistens aus Biskuit und Erdbeeren bestehen - das schmeckt ihm und uns einfach am besten!
Die Torte ist sehr hoch und die Stücke können dünn abgeschnitten werden - so reicht die Torte vor allem bei Kindern wirklich für viele Portionen. Wer es gerne süß hat, verwendet mehr Zucker für die Creme - wir sind da bei den Kindern eher sparsam.
Nun aber zum Rezept:



Zutaten:
Biskuit:
7 Eier
7EL heißes Wasser
250 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
300 g Mehl

1 Pkg. Tiramisubiskotten
ca 125 ml Orangensaft zum Tunken

500 ml Milch
1 Pkg. Vanillepuddingpuler

1000 g Mascarpone
250 g Topfen
100 g Staubzucker

8 EL Erdbeermarmelade

ca. 500 g Erdbeeren

Zubereitung:
1. Biskuit und Pudding am besten am Vorabend zubereiten.
2. Für das Biskuit eine Springform mit 26 cm Durchmesser fetten und bröseln und das Backrohr auf 180° vorheizen. Nun die Eier mit dem heißen Wasser und dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig weiß aufschlagen (das dauert etwas). Zum Schluss das Mehl unterheben. Die Masse in die Sprinform füllen und bei 180° für 50 min. backen (Bitte Stäbchenprobe machen!)
3. Vanillepudding laut Packungsanleitung mit 500 ml Milch zubereiten und dann mit Frischhaltefolie bedecken und im Kühlschrank abkühlen lassen.
4. Am Serviertag werden die Erdbeeren geputzt, gewaschen und in feine Scheiben geschnitten (ein paar schöne Erdbeeren für die Deko im Ganzen aufheben), die Biskotten und der Orangensaft bereit gestellt und die Mascarpone/Topfen-Creme mit dem durchgemixten Pudding und dem Staubzucker vermengt.
5. Der Kuchen wird in der Mitte auseinander geschnitten. Was oben war, wird als Boden verwendet und der untere Teil wird umgedreht als Deckel verwendet - so hat man einen schönen geraden Abschluss.
6. Nun kommt der Boden in einen Tortenring - rundherum werden die Biskotten reingestellt(ohne Tunken).
7. Danach wird der Boden mit Erdbeermarmelade bestrichen und mit 1/3 der Creme bestrichen - darauf kommt die Hälfte der geschnittenen Erdbeeren. Darüber kommen in Orangensaft getränkte Biskotten. Darüber wieder 1/3 Creme, Erdbeeren und der Biskuitdeckel. Abgeschlossen wird mit der restlichen Creme. Und dann darf schon dekoriert werden.
Viel Spass und gutes Gelingen!






Montag, 29. Juni 2020

Misch-Brot ohne Sauerteig

Einige von euch haben mich um ein Brotrezept ohne Sauerteig gebeten. Ich selber bin ja überzeugt von Sauerteig-Broten, hab aber jetzt doch ein Misch-Brot-Rezept ohne Sauerteig für euch gemacht. Und wenns mal schnell gehen muss oder ich vergessen habe meinen Sauerteig anzufüttern ist es auch für mich auf jeden Fall eine gute Alternative. Die Menge ergibt einen kleinen Laib, da Germbrot nicht so lange hält. Wer aber mehr Esser hat, kann das Rezept gerne verdoppeln.


Zutaten:
300 g lauwarmes Wasser
150 g Weizenmehl
150 g Dinkelmehl
150 g Roggenmehl
5 g Brotgewürz
10 g Germ
10 g Salz
optional: 1 TL Kümmel

Zubereitung:
1. Zuerst werden alle Zutaten in die Rührschüssel gegeben (Salz und Germ sollten nicht  genau aufeinander liegen - am besten erst die Mehle und Gewürze in die Schüssel, dann alles vermischen und erst dann Wasser und Germ dazugeben.
2. Nun mit den Knethaken etwa 6 min. auf kleinster Stufe kneten.
3. Danach abgedeckt für 30 min. bei Zimmertemperatur gehen lassen.
4. Nun wird der Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zusammengeschlagen bzw. gefaltet und kommt ins bemehlte Simperl und wird abgedeckt.
5. Das Backrohr samt Blech auf 230° vorheizen.
6. Sobald das Backrohr die Temperatur hat, kann das Brot auf das heiße Blech gestürzt und mit Wasser besprüht werden.
7. Sobald das Blech im Backrohr ist, wird auch der Backofenboden noch mit Wasser besprüht und dann die Backrohrtür geschlossen und das Brot für 50 min. bei 230° gebacken.
8. Nach der Backzeit auf einem Gitter auskühlen lassen.
Gutes Gelingen!




Samstag, 20. Juni 2020

Smarties Kuchen

Lange, lange kam jetzt aus meinem Backrohr nur Brot und Gebäck. Mein kleiner Mann wünscht sich aber schon seit längerer Zeit einen Schokokuchen mit Smarties - den habe ich nun gemacht - auch als Probe für seinen Geburtstag - denn auch da wird es so etwas in der Art werden. Es ist heuer das erste Mal dass er bezüglich seines Geburtstagskuchens Wünsche äußert. Es wird sein 4. Geburtstag und kurz danach feiert die kleine Schwester den 1. Geburtstag - ich hoffe nur wir haben dann endlich schönes Wetter, denn der viele Regen setzt meiner Laune schon etwas zu :D

Zutaten:
5 Eier
200 g Zucker
125 ml Öl
125 ml Wasser
200 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
2 EL Backkakao

3-4 EL Marillenmarmelade

100 g Butter
200 g Schokolade (kontrolliert mal in der Süßigkeitenlade ob da auch noch ein Osterhase schlummert, der geschmolzen werden will)

Smarties für die Verzierung

Zubereitung:
1. Zuerst wird eine Springform (26 cm) vorbereitet (einbuttern und bröseln oder mit Backpapier belegen) und das Backrohr auf 180° (O/U-Hitze) vorgeheizt.
2. Nun werden die Eier mit dem Zucker schaumig weiß aufgeschlagen. Danach Öl und Wasser unterrühren und zum Schluss Mehl mit Backpulver und Kakao untergehoben.
3. Die Masse wird nun in die Springform gefüllt und bei 180° für etwa 40 min. gebacken (Bitte Stäbchenprobe machen - jeder Ofen backt anders).
4. Danach aus dem Backrohr nehmen - Backpapier darüber geben - ein Brett darauf drücken und umgedreht auskühlen lassen (so wird er oben und unten schön gerade).
5. Sobald der Kuchen ausgekühlt ist wird die Form vorsichtig gelöst.
6. Während die Schokoglasur in einem Topf bei kleiner Hitze geschmolzen wird (erst die Butter, dann die gehackte Schokolade dazu und immer schön rühren) wird der Kuchen mit Marillenmarmelade bestrichen.
7. Nun die Schokoglasur von der Mitte weg langsam in Kreisen über den Kuchen geben und zum Schluss den Kuchen vorsichtig schwenken, sodass sich die Glasur überall gut verteilt.
8. Nun kann nach Lust und Laune mit Smarties verziert werden.
Gutes Gelingen!






Dienstag, 5. Mai 2020

Roggen-Dinkel-Brot

Endlich wieder ein neues Brotrezept - ich bin ja eigentlich gar nicht sooo experimentierfreudig - ich hab eigentlich meine 2-3 Brote die ich immer mache, aber dann schafft es doch wieder mal ein Neues zu meiner Lieblingsliste. Das hier zum Beispiel. Habe ich nun schon ein paar mal gemacht und für sehr gut befunden. Viel Sauerteig, Roggen- und Dinkelmehl - perfekt!

Was sind eigentlich eure Lieblingsbrote von meinen Rezepten?



Zutaten:

500 g Sauerteig

270 g Roggenmehl (Typ 960)
150 g Dinkelmehl (Typ 700)
20 g Germ (kann auch weggelassen werden)
250 g lauwarmes Wasser (Achtung Angabe in g und nicht in ml)
15 g Salz (2 TL)
1-2 EL Brotgewürz gemahlen (je wie intensiv man die Gewürze gerne hat)

weiters: Roggenmehl für die Arbeitsfläche und zum Einschlagen

Zubereitung:
1. Am Vorabend wird aus 1-2 EL Anstellgut und 250 g Roggenmehl und 250 ml Wasser der Sauerteig in der Rührschüssel angesetzt. Dieser soll abgedeckt (am bestem mit einem Kunststoffdeckel) 8-12 h gehen.
2. Am Backtag wird zuerst wieder Anstellgut (1-2 EL) für das nächste mal backen entnommen und fest verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt.
3. Dann wird der Sauerteig mit dem Wasser, Salz und Brotgewürz zu einer cremigen Konstistenz verrührt. (wer Germ verwendet bröckelt auch diesen in diesem Schritt dazu)
4. Danach kommen die restlichen Zutaten (Roggenmehl und Dinkelmehl) dazu und der Teig wird am besten mit den Knethaken der Küchenmaschine für ca. 5 min. auf kleinster Stufe geknetet.
2. Diesen Teig zugedeckt (mit einem feuchten Geschirrtuch) für ca. 4 h gehen lassen. Wer mit Germ backt, muss dem Teig nur etwa 1 h Zeit geben.
3. Danach auf der mit Roggenmehl bemehlten Arbeitsfläche per Hand "falten" - also flach drücken und zu der gewünschten Form einschlagen (ein tolles Hilfsmittel zum Einschlagen ist eine Teigkarte) und in einem mit einem Geschirrtuch belegtem und bemehlten Gärkörbchen (oder einer passenden Schüssel) nochmals abgedeckt 1 h gehen lassen. Wer mit Germ backt braucht nur etwa 30 min. Zeit einplanen.
4. In der Zwischenzeit das Backrohr samt Backblech auf 250° (O/U-Hitze) vorheizen.
5. Dann wird das Brot auf das heiße Backblech gestürzt.
6. Nun kommt das Brot in das Backrohr - den Boden vom Backofen und das Brot besprüht ihr jetzt kräftig mit  Wasser oder schüttet direkt etwa 100 ml Wasser unterhalb des Blechs rein und schließt das Backrohr.
7. Nach ca. 15 min. wird die Temperatur auf 180° reduziert und das Brot wird für 45 min. fertig gebacken.
8. Nach der Backzeit aus dem Backrohr nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Gutes Gelingen!




Montag, 20. April 2020

Karottenbrot

Ehrlich gesagt wollte ich nur was Neues ausprobieren - dass es gleich so wunderbar wird hätte ich nicht gedacht. Also gleich ein 2. mal gebacken und schwupps schon wieder aufgegessen, kann ich das Brot allen fleissigen Brotbäckern sehr ans Herz legen. Ich habe die Karotten grob geraspelt, wer sie gern feiner mag, kann sie natürlich feiner raspeln.
Viel Freude mit dem neuen Rezept!


Zutaten:
200 g Sauerteig

100 g grob geriebene Karotten
300 g lauwarmes Wasser
350 g Dinkelvollkornmehl
150 g Roggenmehl
10 g Salz

Zubereitung:
1. In gewohnter Weise etwa 12 h vor Teigbereitung den Sauerteig ansetzen. Nicht vergessen vor dem Verarbeiten wieder 1-2 EL entnehmen und fest verschlossen im Kühlschrank aufbewahren!
2. Nun wird das Wasser und das Salz zum Sauerteig gegeben und miteinander verrührt, bis sich alles gut vermengt hat. Jetzt die geraspelten Karotten dazugeben.
3. Dann Dinkelvollkornmehl und Roggenmehl dazugeben und mit dem Knethaken etwa 4 min. auf kleinster Stufe kneten lassen.
4. Nun darf der Teig abgedeckt (zB mit einem Kunststoffdeckel) 3-4 h gehen.
5. Danach wird er auf der bemehlten Arbeitsplatte mit einer Teigkarte zur Form gefalten und in ein bemehltes Gärkörbchen (oder in ein mit einem bemehlten Geschirrtuch ausgelegtem Gärkörbchen) gelegt und abgedeckt.
6. Im Gärkörbchen soll das Brot eine weitere Stunde gehen. Gegen Ende der Gehzeit wird das Backrohr inkl. Backblech auf 230° vorgeheizt.
7. Sobald das Backrohr die Temperatur hat, wird das heiße Blech rausgenommen, das Brot darauf gestürzt, ins Rohr geschoben und dann etwa 100 ml Wasser am Backofenboden geschüttet. Danach schnell die Backrohrtür schließen und das Brot für 50-60 min. bei 230° (O/U-Hitze) backen.
8. Nach der Backzeit aus dem Rohr und vom Blech nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Gutes Gelingen!




Dienstag, 14. April 2020

Jausenlaib

Wenn man mal seine Brote immer gut gebacken bekommt - dann möchte man mehr :D und zwar schöne Brote. Zumindest gehts mir so. Wenn man viel über Brote liest und Kochbücher schaut sieht man sie: diese wunderschönen Brote mit Kunstwerken drauf. Kunstwerk bekomm ich zwar keines hin aber mit diesem Muster bin ich schon sehr zufrieden. Mit ein paar Tricks und dem richtigen Teig ist es wirklich keine Hexerei.

Ja und ich wollte mal richtig große Brotscheiben - also ein sehr hohes Brot - damit mehr Nougatcreme aufs Brot passt. Auch das ist gelungen. Ich wünsche euch viel Freude - vor allem aber Erfolg mit dem neuen (Vollkorn-)Brot.

Weiters habe ich an meiner Reihenfolge die Zutaten zu vermengen eine Kleinigkeit verändert, was nix am Backergebnis ändert aber 1 Schüssel zum Abwaschen erspart - und das ist es mir auf jeden Fall wert. Ich setze den Sauerteig nun immer gleich in der Rührschüssel an und vermenge ihn am Backtag - bevor ich natürlich wieder 1-2 EL Anstellgut fürs nächste mal Backen fest verschlossen in den Kühlschrank gegeben habe - mit dem Wasser und den Gewürzen - verrühre das ganze gut und dann kommt das Mehl dazu bevor es mit dem Knethaken geknetet wird. Könnt ihr natürlich bei allen Rezepten so machen... Ja, und wer nicht so lange auf sein Brot warten möchte gibt einfach ca. 15 g Germ mit in den Teig und verkürzt sich die Wartezeit von 4-5 h auf etwa 1h. Also wie immer - total machbar!

Zutaten für einen Laib mit 860 g:
150 g Sauerteig (am besten am Vorabend aus 75 g Roggenmehl und 75 ml Wasser + Anstellgut vorbereiten)

300 g Wasser
150 g Roggenmehl
350 g Weizenvollkornmehl
10 g Salz
5 g Brotgewürz

Zubereitung:
1. Der vorbereitete Sauerteig wird erst mit dem Wasser, dem Salz und dem Brotgewürz vermengt (ich verrühre das ganze einfach per Hand).
2. Dann kommen Roggenmehl und Weizenvollkornmehl dazu und die Küchenmaschine knetet den Teig dann etwa 4 min. auf kleinster Stufe. Dieser Teig ist etwas fester als gewohnt und löst sich schön vom Schüsselrand.
3. Abgedeckt darf dieser dann etwa 4-5 h bei Zimmertemperatur gehen.
4. Nach der Gehzeit wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte mehrere Runden gefaltet. Also immer vom Rand zur Mitte den Teig schlagen - einige Runden lang. Danach wird der Laib gewendet und ihr habt eine schöne glatte Oberfläche. So lässt ihr den Teig nochmal 1 h gehen.
5.Nach etwa 1/2 h wird das Backrohr auf 250° (O/U-Hitze) samt Backblech vorgeheizt.
6. Sobald das Backrohr die Temperatur erreicht hat, wird der Brotlaib mit gesiebtem Mehl bestäubt und kommt dann auf das heiße Blech.
7. Jetzt schneidet ihr mit einem sehr scharfen Messer ein Muster nach Belieben. Ich habe in der Mitte einen etwas dickeren Schnitt gemacht und dann seitlich "Ähren" versucht zu machen.
8. Das Brot wird NICHT mit Wasser besprüht sondern kommt direkt ins Backrohr. Ins untere Teil des Backrohrs - also unterhalb des Blechs mit dem Brot schüttet ihr etwa 100 ml Wasser und schließt sofort die Ofentür.
9. Nach 15 min. wird die Temperatur auf 200° reduziert und das Brot etwa 40-45 min. fertig gebacken - bitte ein Auge drauf - jeder Ofen backt anders.
Gutes Gelingen!