Dienstag, 13. November 2018

[Blogparade] Nikolaus-Lebkuchen

Heute habe ich zum Thema der Tchibo Blogparade "Das schmeckt nach Vorfreude" (hier könnt ihr auch gerne für mein Rezept voten) herrlichen Lebkuchen für euch. Und wer nicht nur gerne bäckt, sondern auch gerne verziert bekommt hier eine Anregung für Nikolaus-Lebkuchen. Ansonsten könnt ihr den Lebkuchen auch ohne Verzierung machen oder mit Mandeln dekorieren.

Die Dekoration und Backzubehör für die Bilder kommt von Tchibo und die wunderschöne Deko die es da jetzt zu kaufen gibt sorgt tatsächlich für Vorfreude. Bei mir im Haus weihnachtet es schon - ich bin aber auch einer der größten Weihnachts-Fans. Meine Freunde können das bestätigen :D

Wer also auch schon in Weihnachts-Vorfreude fallen möchte, holt ganz schnell das Lebkuchengewürz raus:



Zutaten für ca 3 Blech voll Kekse:
2 Eier
200 g Rohrohrzucker
2 EL Honig (ca. 60 g)
1 TL Natron
1 TL Lebkuchengewürz
1 Prise Zimt
300 g Mehl (150g Roggenmehl/150 g Weizenmehl)

außerdem:
Mehl zum Verarbeiten

Zuckerguss in rot,weiß und schwarz zum Verzieren

Zubereitung:
Den Teig am besten am Vorabend folgendermaßen zubereiten: Eier mit Zucker, Honig, Natron und Gewürzen schaumig mixen, dann die Mixstäbe durch die Knethaken ersetzen und das Mehl in das Eiergemisch einarbeiten - dann den klebigen Teig auf die bemehlten Arbeitsfläche und mit etwas Mehl per Hand zu einem schönen Teig kneten und abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Bevor es nun ans auswalken und ausstechen geht bitte den Teig ca. 1 h davor aus dem Kühlschrank nehmen. Dann am besten 2 Backbleche mit Backpapier vorbereiten und das Backrohr auf 180° vorheizen.

Nun den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen - ausstechen, mit Wasser bestreichen und backen. Die Kekse kommen für 8 min. ins Backrohr (am besten ihr stellt euch einen Timer). In der Zwischenzeit kann das 2. Blech vorbereitet werden. Nach Ablauf der Backzeit das Blech rausnehmen, etwas überkühlen lassen, dann die Kekse in eine Schüssel geben und wieder befüllen während Blech Nr. 2 im Rohr ist.

Wenn die Kekse ausgekühlt sind geht es ans Dekorieren. Erst flächig rot, dann trocknen lassen, dann der schwarze Gürtel - wieder trocknen lassen - und zum Schluss die weißen Mantelknöpfe und die Gürtelschnalle.

Gutes Gelingen!






Donnerstag, 8. November 2018

Kaffee-Nuss-Kuchen

Oh dieser Kuchen - minimaler Aufwand - maximaler Genuss. Ich hatte eine genaue Vorstellung davon, hab einfach drauf losprobiert und bin mit dem Ergebnis mehr als happy. Ich glaub das wird ein neuer Lieblingskuchen von mir. Nüsse und Kaffee - genau mein Ding. Wer den Kuchen gerne noch etwas pimpen möchte, gibt ihm noch eine Zuckerglasur aus Staubzucker mit Kaffee.


Zutaten:
4 Eier
200 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
200 g zerlassene Butter
250 ml Kaffee
200 g geriebene Haselnüsse
300 g Mehl
1 Pkg. Backpulver

Zubereitung:
Zuerst wird der Kaffee zubereitet, damit ihm noch etwas Zeit zum Auskühlen bleibt. Dann wird das Backrohr auf 180° vorgeheizt und eine Kranzform (oder Guglhupfform) gebuttert und gebröselt oder mit Backtrennspray besprüht. Nun wird die Butter in einem Topf bei kleiner Hitze zerlassen. In einer Rührschüssel werden nun die Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen. Dann kommen die restlichen Zutaten dazu und werden untergerührt. Die Masse in die Form füllen und bei 180° für 40 min. backen. Danach in der Form über- oder besser auskühlen lassen, rausstürzen und genießen!
Gutes Gelingen!




Freitag, 26. Oktober 2018

Ameisenkuchen

Lange her, der letzte Ameisenkuchen, oder? Zumindest ich habe seit meiner Kindheit keinen mehr bekommen. Vor kurzem aber fiel mir der Klassiker wieder ein und nun hab ich ein Rezept kreiert, dass ohne Eierlikör auskommt (in den meisten Rezepten ist einer drin) und super easy abgerührt ist. Ich habe ihn in der Kranzform gemacht. Ihr könnt aber genauso eine Guglhupf- oder Springform verwenden.

Die Zutatenliste sowie die Zubereitung ist dieses Mal extrem kurz, weil der echt super easy und schnell zubereitet ist. Probiert ihn aus!


Zutaten:
4 Eier
200 g Zucker
250 g Naturjoghurt
180 g Öl
300 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
100 g Schokostreusel

Zubereitung:
Zu Beginn wird die Kranzform gefettet und gebröselt oder mit Backtrennspray ausgesprüht und der Backofen auf 180° vorgeheizt. Nun werden die Eier mit dem Zucker schaumig weiß geschlagen. Dann wird Joghurt und Öl eingerührt. Zum Schluss wird Mehl, Backpulver und die Schokostreusel zügig untergerührt. Den Teig in die Form füllen und bei 180° für 40 min. backen.
Gutes Gelingen!



Dienstag, 23. Oktober 2018

Apfelstreuselkuchen am Blech

Mürbteig - viele lieben ihn zu essen. Die wenigsten lieben es ihn zu machen. Ich gehöre grundsätzlich auch dazu ABER ich mach nun Mürbteig so, dass es weniger Aufwand ist. Und siehe da: ich finde er schmeckt genauso lecker.

Beim Mürbteig verarbeitet man die Butter ja grundsätzlich kalt und knetet den Teig per Hand - das mag ich nicht. Also hab ich einfach zimmerwarme Butter verwendet und hab die Küchenmaschine mit dem Flachrührer kneten lassen. Es hat wunderbar funktioniert. Mit den Knethaken vom Handmixer muss ich es erst versuchen. Ich habe den Mürbteig übrigens gleich verarbeitet und nicht noch gekühlt wie meistens angegeben.

Nun aber zum Rezept, bei dem ihr gut Äpfel verarbeiten könnt:


Zutaten:
400 g Mehl
200 g Butter zimmerwarm
100 g Staubzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei

ca. 1 kg. Äpfel geschält, entkernt und in feine Spalten geschnitten
200 ml Wasser
2 EL Zucker

50 g Mehl
30 g Mandeln gerieben
1 Msp. Zimt

Zubereitung:
Zuerst werden die Äpfel geschält, entkernt und in Spalten geschnitten. Diese mit Wasser und Zucker in einem Topf mit Deckel weich dünsten. Das Backrohr kann nun auf 200° vorgeheizt werden. In der Zwischenzeit aus Mehl, Butter in Stücken, Staubzucker, Vanillezucker und dem Ei einen Mürbteig kneten (mit dem Flachrührer oder Knethaken). 2/3 des Teiges blechgroß ausrollen und auf Backpapier in das Backblech geben. Nun werden die Äpfel (ohne Flüssigkeit) darauf verteilt. Zu dem letzten Drittel des Teiges werden Mehl, Mandeln und Zimt dazugegeben und per Hand zu Streusel zerkrümelt. Diese auf der Apfelmasse verteilen und dann für 40 min. bei 200° backen.
Gutes Gelingen!










Donnerstag, 11. Oktober 2018

Joghurt-Schoko-Guglhupf

Eigentlich fing alles mit einem übrig gebliebenen Schokohasen an - und mit ein bisschen Vorfreude auf Weihnachten. Und die Lust auf ein neues Guglhupf Rezept. Raus gekommen ist das hier. Bereits 2 mal gebacken - super funktioniert - sehr saftig und natürlich auch mit normaler Schokolade machbar, falls eure Süßigkeitenlade keine alten Schokohasen mehr hergibt.

Zutaten:
200 g Butter zimmerwarm
200 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
90 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Schokolade
10 g Kakaopulver
1 TL Zimt
250 g Naturjoghurt

Zubereitung:
Zuerst wird die Guglhupfform gefettet und gebröselt oder mit Backtrennspray eingesprüht und das Backrohr auf 180° vorgeheizt. Dann wird Butter mit Zucker schaumig gerührt, dann die Eier einzeln einrühren und zum Schluss die restlichen Zutaten untergerührt. Der Teig kommt nun in die Guglhupfform und wird bei 180° ca. 50 min. gebacken (Stäbchenprobe machen!). Dann in der Form auskühlen lassen, stürzen und genießen!
Gutes Gelingen!




Zwetschken-Crumble

Die Zwetschkenzeit ist zwar schon vorbei aber wer schlau war hat seinen Gefrierschrank damit befüllt. Meine Freunde kennen das Crumble alle schon, denn das ist mein schnell schnell Dessert wenn mir sonst nichts einfällt. Das ist supereinfach zu machen, funktioniert mit frischen genauso wie mit gefrorenen Zwetschken und ist im Sommer mit einer Kugel Eis und im Winter mit einer Prise Zimt genauso toll.



Zutaten:
600 g Zwetschken entkernt und geviertelt
130 g Butter
100 g Zucker
etwas Staubzucker
etwas Zimt
150 g Mehl
25 g gemahlene Mandeln
25 g Semmelbrösel
25 g Haferflocken


Zubereitung:
Zuerst wird das Backrohr auf 180° vorgeheizt. Dann werden die Zwetschken in eine Tarte- oder Auflaufform gegeben und mit Staubzucker und Zimt bestreut und durchgemixt. Für das Crumble die Butter in einem kleinen Topf am Herd schmelzen lassen. In einer Rührschüssel vermengt ihr Mehl, Zucker, Mandeln, Semmelbrösel und Haferflocken und vermischt es. Danach gießt ihr die Butter dazu und rührt es mit einem Esslöffel durch - sodass es schonmal Crumble-mäßig aussieht - diese streut ihr dann gleichmäßig auf die Zwetschken und ab ins Backrohr für ca. 30 min. (bis die Crumble etwas braun werden). Am besten warm servieren!
Gutes Gelingen!



Donnerstag, 4. Oktober 2018

Birnen-Schokokuchen

Inspiriert von Simones Schokotarte mit Birnen habe ich diesen Birnen-Schokokuchen kreiert. Es ist ja immer so mit den Birnen - erst sind sie steinhart, dann sollte man alle auf einmal verarbeiten, weil am nächsten Tag fangen sie an zu faulen. Also zumindest bei mir ist das immer so. Deshalb mussten am Verzehrtag alle verarbeitet werden. Mein kleiner Mann war zwar fleissig und hat 3 Birnen verdrückt - aber mehr ging dann doch nicht mehr :D

Der Rest wurde also zu diesem Schoko-Birnenkuchen - und das war gar keine so schlechte Idee würde ich mal behaupten.

Zutaten:
3 Eier
125 g Zucker
100 g Schokolade geschmolzen
100 ml Öl
100 ml Wasser
200 g Mehl
1 Pkg. Backpulver

2-3 Birnen geschält und in Spalten geschnitten

Zubereitung:
Zuerst wird das Backrohr auf 180° vorgeheizt und eine Sprinform vorbereitet (fetten und bröseln oder Backtrennspray verwenden). Nun wird die Schokolade über dem Wasserbad geschmolzen. Inzwischen können die Eier mit dem Zucker schaumig gerührt werden, sobald die Schokolade geschmolzen ist, kann sie in die Eiermasse eingerührt werden. Dann werden noch Öl und Wasser eingerührt und zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver zügig untergehoben. Nun wird die Masse in die Springform gefüllt und für 15 min. gebacken. In dieser Zeit können die Birnenspalten vorbereitet werden. Nach dem Vorbacken wird der Kuchen mit den Birnenspalten belegt und kommt für weitere 35-40 min. in den Ofen. (Bitte unbedingt Stäbchenprobe machen!)
Danach aus dem Backrohr nehmen - auskühlen lassen und genießen!
Gutes Gelingen!